
Am Gewerbegebiet 17, 01477 Arnsdorf
Ansprechpartner: Marco Steinert
Metall in Action – bei uns geht’s richtig zur Sache.
Die Kirchhoff & Lehr GmbH aus Arnsdorf bei Dresden ist europaweit bekannt für präzise Metallprofile. Wir sind Experten für kaltgewalzte Profile und formen diese, von einfachen Standardformen bis zu komplexen Spezialprofilen. Unsere Profile sind bis zu 150 mm hoch, werden aus Stahl bis 6 mm Stärke gefertigt und in Maschinen, Gebäuden oder modernen Anlagen in ganz Europa eingesetzt.
Was dich bei uns erwartet?
Eine Ausbildung mit Action, Technik und echten Herausforderungen. Du lernst, wie moderne Produktionsprozesse funktionieren, arbeitest mit spannender Technik und bist Teil eines Teams, das Zusammenhält und Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit lebt.
Kurz gesagt: Wir bringen Stahl in Form und du kannst lernen, wie das geht.
Starte deine Ausbildung bei uns und gestalte mit moderner Technik die Produkte von morgen.
Damit du auf dem aktuellen Stand bist, kannst du dich vorab über unsere Ausbildungsplätze – Kirchhoff & Lehr / Arnsdorf informieren.
Elektroniker und Elektronikerinnen für Betriebstechnik installieren elektrische Bauteile sowie Anlagen in den Bereichen elektrische Energieversorgung, industrielle Betriebsanlagen oder Gebäudesystem- und Automatisierungstechnik. Sie entwerfen Anlagenänderungen, installieren Leitungsführungssysteme sowie Energieleitungen, richten Maschinen und Antriebssysteme ein und montieren Schaltgeräte. Zudem programmieren, konfigurieren und prüfen sie Systeme sowie Sicherheitseinrichtungen. Sie überwachen und warten die Anlagen und reparieren sie bei Störungen. Darüber hinaus organisieren sie die Montage, übergeben sie an die Kundschaft und weisen sie in die Bedienung ein.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren sie und lagern sie sachgerecht. Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren, stellen Lieferungen zusammen, verpacken Waren und erstellen Begleitpapiere, Lieferscheine und Zollerklärungen. Sie beladen Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern Fracht. Zudem optimieren sie den innerbetrieblichen Informations- und Materialfluss, erkunden Warenbezugsquellen und erarbeiten Angebotsvergleiche. Darüber hinaus bestellen sie Waren und veranlassen deren Bezahlung.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Fachkräfte für Metalltechnik arbeiten in unterschiedlichen Bereichen der Metallverarbeitung und übernehmen vielfältige Aufgaben bei der Herstellung, Bearbeitung und Montage von Metallbauteilen. Je nach Einsatzgebiet unterscheiden sich die Tätigkeiten und Fertigungsverfahren. Grundsätzlich planen sie ihre Arbeit anhand technischer Unterlagen und Arbeitsaufträge, wählen geeignete Werkzeuge, Maschinen und Verfahren aus und führen die jeweiligen Arbeitsschritte fachgerecht durch. Dabei spielen auch die Kontrolle der Qualität, die Pflege und Wartung der Maschinen sowie die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften eine wichtige Rolle.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Industriemechaniker und -mechanikerinnen organisieren und kontrollieren Produktionsabläufe. Sie bauen Maschinen oder Fertigungsanlagen, installieren und vernetzen sie und nehmen sie in Betrieb. In der Produktionstechnik richten sie Maschinen ein, bauen sie um und steuern die Fertigungsprozesse. Zudem warten und reparieren sie Betriebsanlagen und technische Systeme. Dabei wählen sie Prüfmittel aus, stellen Störungsursachen fest und tauschen z.B. defekte Bauteile oder Verschleißteile aus. Schließlich übergeben sie die Systeme und Produkte an die Kundschaft und weisen diese in die Bedienung ein.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Maschinen- und Anlagenführer und -führerinnen arbeiten in unterschiedlichen Produktionsbereichen und sind dafür verantwortlich, Maschinen und Anlagen fachgerecht einzurichten, zu bedienen und zu überwachen. Sie bereiten vor Beginn der Produktion die Auftragsunterlagen und benötigten Materialien vor, richten die Maschinen ein und nehmen die Anlagen in Betrieb. Während des Produktionsprozesses kontrollieren sie die Abläufe und die Qualität der hergestellten Produkte. Bei Störungen oder Qualitätsmängeln greifen sie ein und sorgen dafür, dass die Produktion möglichst reibungslos weiterlaufen kann. Auch die regelmäßige Wartung, Reinigung und Instandhaltung der Maschinen gehört zu ihren Aufgaben. Dabei füllen sie beispielsweise Betriebsstoffe nach und tauschen Verschleißteile aus.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Mechatroniker und Mechatronikerinnen bauen komplexe mechatronische Systeme wie Roboter für die Industrie oder automatisierte Produktionsanlagen. Zunächst prüfen sie die einzelnen Bauteile und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Diese nehmen sie in Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software. Dabei richten sie sich nach Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen. Sie prüfen die Anlagen sorgfältig und übergaben sie an die Kundschaft. Zudem halten sie mechatronische Systeme instand und reparieren sie.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerinnen fertigen Druck-, Spritzguss-, Stanz- und Umformwerkzeuge, Press- und Prägeformen, Lehren oder Vorrichtungen für die industrielle Serienproduktion und den Maschinenbau. Dazu gehören auch feinmechanische bzw. chirurgische Instrumente. Für die Fertigung setzen sie meist CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie selbst programmieren. Mithilfe der Dreh-, Fräs-, Schleif- und Bohrmaschinen stellen sie die jeweiligen Bauteile und Baugruppen der oft komplexen Werkzeuge her. Dabei halten sie die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein. Die einzeln gefertigten Metall- oder Kunststoffteile montieren sie zu Werkzeugen und bauen sie in die Produktionsmaschinen ein, z.B. in Stanzmaschinen. Sie führen Probeläufe durch und kontrollieren die fertigen Erzeugnisse. Auch die Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen und Maschinen gehört zu ihren Aufgaben.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet
Industriekaufleute wirken an der Organisation und Koordinierung betriebswirtschaftlicher Abläufe in Industrie- und Handwerksbetrieben mit. Sie stellen sicher, dass Produktionseinrichtungen, Material, Personal und Lagerkapazitäten zur Verfügung stehen, damit Industriegüter effizient und termingerecht produziert werden können. Sie vereinbaren Preise und Termine mit Zuliefererbetrieben und nehmen Sendungen in Empfang. Zudem organisieren sie Transportmittel für den Versand fertiger Waren und stellen Begleitpapiere aus. Um Aufträge zu generieren, betreuen und beraten sie die Kundschaft, entwickeln Marketingstrategien und setzen diese um. Im Rechnungs- und Finanzwesen bearbeiten, buchen und kontrollieren sie Geschäftsvorgänge und bereiten Daten für unternehmerische Entscheidungen auf.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Quelle: Agentur für Arbeit / Berufenet

