DPFA Dresden – Mach was mit Menschen!

Du stehst kurz vor deinem Schulabschluss und suchst einen Beruf, der zu dir passt und wirklich etwas bewirkt? An der DPFA Dresden kannst du dich auf eine berufliche Zukunft im sozialen oder therapeutischen Bereich vorbereiten. Bei uns hast du drei Möglichkeiten:

  • Als Sozialassistent:in unterstützt du Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag.
  • Als Erzieher:in begleitest du Kinder und Jugendliche, förderst ihre Entwicklung und gestaltest ihren Alltag mit.
  • Als Logopäd:in hilfst du Menschen, besser zu sprechen, zu kommunizieren oder zu schlucken.

Welcher Ausbildungsweg zu deinem Schulabschluss und deinen Interessen passt, finden wir gemeinsam heraus. Unsere Ausbildungen verbinden Unterricht mit praktischen Erfahrungen in sozialen und therapeutischen Einrichtungen. Feste Ansprechpersonen, das Klassenleiterprinzip und die Schulsozialarbeit unterstützen dich während deiner Ausbildungszeit.

Triff uns auf der Ausbildungsmesse in Großröhrsdorf! An unserem Stand erfährst du, welche Voraussetzungen du mitbringen musst, wie die Ausbildungen ablaufen und welche beruflichen Möglichkeiten anschließend auf dich warten. Komm vorbei, stelle deine Fragen und finde heraus, ob die DPFA Dresden zu dir passt.

Sozialassistenten und -assistentinnen übernehmen pädagogisch-betreuende, hauswirtschaftliche oder sozialpflegerische Aufgaben. Als Mitarbeiter/innen der freien Wohlfahrtsverbände, von kommunalen Dienststellen oder kirchlichen Verbänden übernehmen sie im Rahmen der Familienpflege vorübergehend die Haushaltsführung in Privathaushalten. In Einrichtungen der Hilfe für Menschen mit Behinderung, z.B. in Heimen oder Wohngruppen, unterstützen sie die Tätigkeit der Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen. Im Bereich der Altenpflege helfen sie bei der Erledigung der Aufgaben von Altenpflegern und -pflegerinnen. Sozialassistenten und -as sistentinnen unterstützen Hilfsbedürftige bei alltäglichen Tätigkeiten. Sie erledigen z.B. Einkäufe, bereiten Mahlzeiten zu, pflegen Wäsche und Wohnung und übernehmen Aufgaben bei der Grundpflege kranker und bettlägeriger Menschen. Sie helfen den zu betreuenden Personen bei der Körperpflege, sind aufmerksame Gesprächspartner und leiten zu Beschäftigungen an. Darüber hinaus betreuen sie Kinder bei den Hausaufgaben und regen sie zu sinnvoller Freizeitbeschäftigung an. Auch Beratungsgespräche, z.B. hinsichtlich der Schulwahl, bieten sie an.

Dauer der Ausbildung: 2 Jahre

Quelle: arbeitsagentur.de

Erzieher/innen nehmen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wahr. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung. Darüber hinaus bereiten Erzieher/innen Speisen zu, behandeln leichte Verletzungen und halten die Kinder zu Körperpflege und Hygiene an. Sie reflektieren
ihre erzieherische Arbeit im Team mit den Kolleginnen und Kollegen und arbeiten, je nach Einrichtung, mit Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Therapie zusammen.
Zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen ihnen in formierend und beratend zur Seite. Die Gestaltung und Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit an Bildungseinrichtungen kann ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören.

Quelle: arbeitsagentur.de

Logopäden und Logopädinnen entwickeln in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Ärztinnen individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, deren Sprach-, Sprech- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. aufgrund von Entwicklungsstörungen, Unfällen, Atem- und Stimmproblemen oder Hörstörungen. Sie führen die Behandlung mithilfe geeigneter logopädischer Verfahren wie Artikulations- und Sprachverständnistrainings oder Atem- und Entspannungsübungen durch. So unterstützen Logopäden und Logopädinnen beispielsweise Schlaganfallpatienten beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit. Auch die Behandlung von kehlkopfoperierten Menschen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Außer dem beraten sie Patienten und deren Angehörige sowie Erzieher/innen in Sprachheil- und Sonderkindergärten zu Themen rund um die Logopädie. Weiterhin können
sie im Bereich Prävention tätig werden. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch eine Logopädie-Praxis oder ein Therapieteam in einer entsprechenden Rehabilitationseinrichtung leiten.

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Quelle: arbeitsagentur.de